Historisches und Hintergründiges

Diplomat für Bremen

Wer war eigentlich der „Herr Wachmann“, dem die Straße ihren Namen verdankt?
Syndicus Dr. jur. Johann Wachmann lebte von 1592 bis 1659 in Bremen.
weiterlesen

Stolpersteine für die Erinnerung

Am 5. August 2008 verlegte der Kölner Aktionskünstler Gunter Demnig 15 „Stolpersteine“ vor dem Haus Rembrandtstraße 25.
15 Stolpersteine für 15 Menschen, die hier gewohnt haben. 15 Schicksale von Bremer Juden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden.

Die 10 mal 10 Zentimeter großen Betonquader mit beschrifteter Messingkappe sind ebenerdig ins Pflaster eingefügt. Jeder Stolperstein eine Erinnerung. Die Kosten von 95 Euro pro Stein haben Anwohnern der Rembrandtstraße übernommen.

Warum ausgerechnet die Rembrandtstraße 25 und warum so viele Steine ?
weiterlesen

...wo ich das Gefühl habe, an einer lebendigen Gemeinschaft teilzuhaben und mitzugestalten.
Jürgen G. Klecha-Wellmann
Articolo Spiel & Spaß